Unglücklich verliebt

Verliebt zu sein und dies von jemandem erwidert zu bekommen ist für die meisten Menschen ein Gefühl des absoluten Glücks, der Zufriedenheit mit sich und der Welt und eine Bestätigung der eigenen Person. Doch leider führen nicht alle Verliebtheitsgefühle und das Begehren einer anderen Person auch zu einer glücklichen Partnerschaft.

Eine bereits gescheiterte Liebeserklärung, das Verliebt sein in den eigenen Chef, in die bereits vergebene beste Freundin oder in eine gar fast unerreichbare Person, wie beispielsweise einen Filmstar, lässt oft jede Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft wie eine Seifenblase zerplatzen.

In solchen Situationen von unglücklich verliebt sein spielt unsere Gefühlswelt meist mit uns Achterbahn. Das beflügelnde Gefühl des Verliebt seins wird von der Sehnsucht nach Liebe, von Traurigkeit, Enttäuschung und manchmal sogar von einer tiefen Hoffnungslosigkeit abgelöst. Read the rest of this entry »

Internetsucht - Gefährlich und alltäglich

Internetsucht ist eine Verhaltenssucht. Sie stellt das Gegenteil einer stoffgebundenen Sucht, wie zum Beispiel der Alkoholabhängigkeit, dar. Eine amerikanische Psychologie-Professorin schätzt, dass circa 5 bis 10 % der Weltbevölkerung als internetsüchtig zu bezeichnen sind.

Zwischen 20,7 und 41,4 Millionen Menschen sind also davon betroffen. Personen, die unter dem Zwang, im Web zu surfen, leiden, verbringen etwa 30 bis 40 Stunden pro Woche online. Das WWW wird zu einem der wichtigsten Bestandteile des täglichen Lebens. Zum Vergleich: Nichtsüchtige surfen etwa 2 bis 20 Stunden im Internet.

Als abhängig vom Internet gilt jemand, der einen häufigen Drang besitzt, im Web zu surfen, die Kontrolle über die Aktivitäten im Netz verliert, sein Berufs- wie auch sein Privatleben vernachlässigt, um möchglichst viel Zeit vor dem Computer zu verbringen, anderen und häufig auch sich selbst die Zeiten, die er im Web verbringt, verheimlicht bzw. diese nicht wahrhaben möchte. Außerdem treten bei Süchtigen häufig Schlaf-, Konzentrationsstörungen und eine erhöhte Reizbarkeit auf. Haben Betroffenen keine Möglichkeit, sich des Internets zu bedienen, werden diese häufig depressiv, nervös und fallen in ein Loch der Read the rest of this entry »

Intime Gefahren beim Online Dating

Es gibt diverse Datingplattformen, die mehr oder weniger seriös arbeiten. Eines haben sie alle gemeinsam, der erste Kontakt findet virtuell statt.

Geschichten über Ansteckungsgefahren von Aids sind nur solange interessant wie die Nachrichtensparte, die über einen neuen Grippevirus in Südasien berichtet. Der erreicht uns sowieso nicht, denken wir. Es müssen nicht gleich die tödlichen Viren sein, die man sich über einen unbedachten sexuellen Kontakt einfangen kann. Krankheiten wie Tripper, Herpes und Hefepilze sind auch unangenehm an den Geschlechtsteilen…

Zu schnelle Verabredungen mit Menschen, die wir nicht einschätzen können bergen extreme Gefahren.
Wer sagt uns denn, daß unser Gegenüber nicht ein Psychopath oder gar ein Mörder ist? Unabhängig davon sollten wir die Moral unseres online erwählten Partners erstmal auf die Probe stellen und keineswegs gleich in die Kiste springen, sonst kann es auch sein dass man sich auf einer Internetseite unfreiwillig wiederfindet.

Ein Restaurant, auf jeden Fall ein öffentlicher Platz, empfiehlt sich unbedingt für das Date. Keinesfalls sollten wir in eine fremde Wohnung oder gar ein Hotelzimmer aufsuchen.

Boris Becker Hochzeit

Das Boris Becker bei “Wetten, dass …“ heiraten wollte, ließ er ja schon mal verlauten. Nur das damals Sandy Meyer-Wölden die Braut sein sollte – den Heiratsantrag aber nun Lilly Kerssenberg erhielt.

Angefangen hat alles vor etwa 3 Jahren, da waren Boris Becker und Lilly Kerssenberg schon mal ineinander verliebt und konnten kaum die Finger voneinander lassen. Doch die Liebe fand ein jähes Ende, was folgte war eine Freundschaft, wo Boris aber nach eigenen Angaben „Ein paar mal falsch abgebogen sei…“, eine Anspielung auf die Liaison mit seiner Ex-Verlobten Sandy Meyer-Wölden.

Das die beiden aber nie so ganz voneinander lassen konnten, zeigt nun die Trauung die nun am 12. Juli in St. Moritz stattfinden wir mit eine rauschendem Fest seinen Höhepunkt finden wird.

Was lange währt, wird gut, sagt man so schön und man kann den beiden wohl nur das Beste und eine glückliche Ehe wünschen. Vielleicht gründen beide ja auch eine kleine Familie.

Stalking - wenn aus Liebe Fanatismus wird

Stalking leitet sich aus dem englischen Verb „to Stalk“ ab und bedeutet soviel wie hinterher sein, beobachten und jagen.  So amüsant es klingen mag, Stalking ist für die Betroffenen alles andere als das. Sie werden verfolgt und belästigt, Psychoterror von einer einzigen Person. Oft sind es verschmähte Liebhaber oder Ex-Männer, die die Schmach nicht ertragen, verlassen worden zu sein. Oder aber auch Fanatiker, die ihrem Idol hinterher jagen und ihm nachstellen.

Oft geht Stalking-Terror soweit, dass die Opfer stark in ihrer natürlichen Freiheit beeinträchtigt werden und sind ein normales Leben kaum mehr möglich ist. Denn der Stalker hat oft nur ein Ziel; Macht und Kontrolle über seine Opfer (zurück) zu gewinnen. Read the rest of this entry »

Datenbetrug bei Singlebörsen

Da will man nur die große Liebe finden und vertraut auf Kontaktanzeigen im Netz und dann kommen plötzlich Zweifel auf: gibt es Datenbetrug bei Singlebörsen?

Datenskandale sind ja im Web 2.0 an der Tagesordnung und da würde es doch niemanden wundern, wenn es Datenbetrug bei Singlebörsen auch recht häufig gibt. In Singlebörsen und Kontaktanzeigen-Portalen sind viele Menschen viel freigiebiger als im normalen Leben. Fragen Sie einen x-beliebigen Menschen auf der Straße mal nach seinem Lieblingsessen und dem Beruf!

Er wird sich schon wundern, warum man das wissen möchte. Und wer das ganze auf die Spitze treibt, fragt gleich noch nach Geburtsdatum und E-Mail-Adresse. Spätestens dann wird der Gefragte sich aufregen: Er sei doch kein gläserner Mensch, der einfach jedem seine Daten gibt!

Dann geht der selbe Mensch  nach Hause, loggt sich in seiner Lieblingssinglebörse ein und erzählt Heidi54 aus Bochum mal frei von der Leber weg, wo er arbeitet, wie er seine Kindheit verbrachte und wann er jeden Tag das Haus verlässt. Schon gruselig, wenn man sich vor Augen führt, was das Netz über die meisten von uns weiß. Da wundert es doch nicht, wenn Datenbetrug bei Singlebörsen auch ein Teil dieser freigiebigen Netzgemeinde ist. Nirgends können Betrüger so einfach an Daten kommen, wie in der virtuellen Welt.

Datenbetrug bei Singlebörsen besonders einfach

Im Vergleich zu sozialen Netzwerken die auf Freundschaften ausgerichtet sind, verraten Menschen in Singlebörsen noch sehr viel mehr über sich. Schließlich geht es um was! Die große Liebe wartet da irgendwo hinter einem der Millionen Rechner. Kann aber auch sein, dass da einfach nur der große Skandal lauert. Fakt ist, Datenbetrug bei Singlebörsen ist theoretisch sehr leicht umsetzbar. So seriös sich die vielen Kontaktanzeigen-Börsen und Partnervermittlungen auch geben mögen: Sag niemals nie! Daten sind kostbar und werden teuer gehandelt.

Bedrängung im Netz – wenn Korb geben nicht akzeptiert wird

Man lernt jemanden im Internet kennen und hat kurze Zeit einen Höhenflug und denkt man hat die große Liebe gefunden. Mit der Zeit stellt sich aber raus, man hat weniger gemeinsam als zunächst gedacht und möchte deshalb den Internetkontakt abbrechen.

Nachdem man der Chatpartner mitgeteilt hat, dass man keinen Kontakt oder nur eine Freundschaft wünscht, akzeptiert die Person nicht einen Korb erhalten zu haben. Obwohl man deutlich und direkt gesagt hat, dass man keinen Kontakt wünscht, wird man trotzdem weiter angeschrieben.

Nun stellt sich die Frage, wie wird man die lästige Internetbekanntschaft wieder effektiv und für immer los? Man sollte nochmal auf eine direkte Formulierung achten. Das heißt man sollte direkt sagen, dass die Person nicht der richtige ist und man kein weiteres Interesse an irgendeinen Kontakt hat. Falsche Rücksichtnahme und zu nette Formulierungen verstehen die Betroffenen Personen meist falsch. Meistens machen sich die betroffenen Person noch Hoffnung, wenn man sagt, man möchte nur eine Freundschaft und mehr nicht.

Ansonsten sollte man den E-Mail Kontakt blocken, oder notfalls sich eine neue E-Mail-Adresse anlegen. Hat man bereits seine Handynummer oder Festnetznummer herausgegeben , und man wird trotzdem weiter terrorisiert, hilft auch hier nur noch sich eine neue Festnetznummer und Handynummer zuweisen zu lassen.

Um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden, sollte man erst nach einer längeren Kontaktaufnahme, seine private Anschrift und Telefonnummer herausgeben, um unnötigen Belästigungen vorzubeugen!