Es gibt diverse Datingplattformen, die mehr oder weniger seriös arbeiten. Eines haben sie alle gemeinsam, der erste Kontakt findet virtuell statt.
Geschichten über Ansteckungsgefahren von Aids sind nur solange interessant wie die Nachrichtensparte, die über einen neuen Grippevirus in Südasien berichtet. Der erreicht uns sowieso nicht, denken wir. Es müssen nicht gleich die tödlichen Viren sein, die man sich über einen unbedachten sexuellen Kontakt einfangen kann. Krankheiten wie Tripper, Herpes und Hefepilze sind auch unangenehm an den Geschlechtsteilen…
Zu schnelle Verabredungen mit Menschen, die wir nicht einschätzen können bergen extreme Gefahren.
Wer sagt uns denn, daß unser Gegenüber nicht ein Psychopath oder gar ein Mörder ist? Unabhängig davon sollten wir die Moral unseres online erwählten Partners erstmal auf die Probe stellen und keineswegs gleich in die Kiste springen, sonst kann es auch sein dass man sich auf einer Internetseite unfreiwillig wiederfindet.
Ein Restaurant, auf jeden Fall ein öffentlicher Platz, empfiehlt sich unbedingt für das Date. Keinesfalls sollten wir in eine fremde Wohnung oder gar ein Hotelzimmer aufsuchen.
Das Boris Becker bei “Wetten, dass …“ heiraten wollte, ließ er ja schon mal verlauten. Nur das damals Sandy Meyer-Wölden die Braut sein sollte – den Heiratsantrag aber nun Lilly Kerssenberg erhielt.
Angefangen hat alles vor etwa 3 Jahren, da waren Boris Becker und Lilly Kerssenberg schon mal ineinander verliebt und konnten kaum die Finger voneinander lassen. Doch die Liebe fand ein jähes Ende, was folgte war eine Freundschaft, wo Boris aber nach eigenen Angaben „Ein paar mal falsch abgebogen sei…“, eine Anspielung auf die Liaison mit seiner Ex-Verlobten Sandy Meyer-Wölden.
Das die beiden aber nie so ganz voneinander lassen konnten, zeigt nun die Trauung die nun am 12. Juli in St. Moritz stattfinden wir mit eine rauschendem Fest seinen Höhepunkt finden wird.
Was lange währt, wird gut, sagt man so schön und man kann den beiden wohl nur das Beste und eine glückliche Ehe wünschen. Vielleicht gründen beide ja auch eine kleine Familie.
Stalking leitet sich aus dem englischen Verb „to Stalk“ ab und bedeutet soviel wie hinterher sein, beobachten und jagen. So amüsant es klingen mag, Stalking ist für die Betroffenen alles andere als das. Sie werden verfolgt und belästigt, Psychoterror von einer einzigen Person. Oft sind es verschmähte Liebhaber oder Ex-Männer, die die Schmach nicht ertragen, verlassen worden zu sein. Oder aber auch Fanatiker, die ihrem Idol hinterher jagen und ihm nachstellen.
Oft geht Stalking-Terror soweit, dass die Opfer stark in ihrer natürlichen Freiheit beeinträchtigt werden und sind ein normales Leben kaum mehr möglich ist. Denn der Stalker hat oft nur ein Ziel; Macht und Kontrolle über seine Opfer (zurück) zu gewinnen. Read the rest of this entry »
Da will man nur die große Liebe finden und vertraut auf Kontaktanzeigen im Netz und dann kommen plötzlich Zweifel auf: gibt es Datenbetrug bei Singlebörsen?
Datenskandale sind ja im Web 2.0 an der Tagesordnung und da würde es doch niemanden wundern, wenn es Datenbetrug bei Singlebörsen auch recht häufig gibt. In Singlebörsen und Kontaktanzeigen-Portalen sind viele Menschen viel freigiebiger als im normalen Leben. Fragen Sie einen x-beliebigen Menschen auf der Straße mal nach seinem Lieblingsessen und dem Beruf!
Er wird sich schon wundern, warum man das wissen möchte. Und wer das ganze auf die Spitze treibt, fragt gleich noch nach Geburtsdatum und E-Mail-Adresse. Spätestens dann wird der Gefragte sich aufregen: Er sei doch kein gläserner Mensch, der einfach jedem seine Daten gibt!
Dann geht der selbe Mensch nach Hause, loggt sich in seiner Lieblingssinglebörse ein und erzählt Heidi54 aus Bochum mal frei von der Leber weg, wo er arbeitet, wie er seine Kindheit verbrachte und wann er jeden Tag das Haus verlässt. Schon gruselig, wenn man sich vor Augen führt, was das Netz über die meisten von uns weiß. Da wundert es doch nicht, wenn Datenbetrug bei Singlebörsen auch ein Teil dieser freigiebigen Netzgemeinde ist. Nirgends können Betrüger so einfach an Daten kommen, wie in der virtuellen Welt.
Datenbetrug bei Singlebörsen besonders einfach
Im Vergleich zu sozialen Netzwerken die auf Freundschaften ausgerichtet sind, verraten Menschen in Singlebörsen noch sehr viel mehr über sich. Schließlich geht es um was! Die große Liebe wartet da irgendwo hinter einem der Millionen Rechner. Kann aber auch sein, dass da einfach nur der große Skandal lauert. Fakt ist, Datenbetrug bei Singlebörsen ist theoretisch sehr leicht umsetzbar. So seriös sich die vielen Kontaktanzeigen-Börsen und Partnervermittlungen auch geben mögen: Sag niemals nie! Daten sind kostbar und werden teuer gehandelt.
Man lernt jemanden im Internet kennen und hat kurze Zeit einen Höhenflug und denkt man hat die große Liebe gefunden. Mit der Zeit stellt sich aber raus, man hat weniger gemeinsam als zunächst gedacht und möchte deshalb den Internetkontakt abbrechen.
Nachdem man der Chatpartner mitgeteilt hat, dass man keinen Kontakt oder nur eine Freundschaft wünscht, akzeptiert die Person nicht einen Korb erhalten zu haben. Obwohl man deutlich und direkt gesagt hat, dass man keinen Kontakt wünscht, wird man trotzdem weiter angeschrieben.
Nun stellt sich die Frage, wie wird man die lästige Internetbekanntschaft wieder effektiv und für immer los? Man sollte nochmal auf eine direkte Formulierung achten. Das heißt man sollte direkt sagen, dass die Person nicht der richtige ist und man kein weiteres Interesse an irgendeinen Kontakt hat. Falsche Rücksichtnahme und zu nette Formulierungen verstehen die Betroffenen Personen meist falsch. Meistens machen sich die betroffenen Person noch Hoffnung, wenn man sagt, man möchte nur eine Freundschaft und mehr nicht.
Ansonsten sollte man den E-Mail Kontakt blocken, oder notfalls sich eine neue E-Mail-Adresse anlegen. Hat man bereits seine Handynummer oder Festnetznummer herausgegeben , und man wird trotzdem weiter terrorisiert, hilft auch hier nur noch sich eine neue Festnetznummer und Handynummer zuweisen zu lassen.
Um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden, sollte man erst nach einer längeren Kontaktaufnahme, seine private Anschrift und Telefonnummer herausgeben, um unnötigen Belästigungen vorzubeugen!