Knuddels – Die Flirtcommunity im Internet

Knuddels ist seit dem Anfang mit dabei: Seit der starken Verbreitung des Internets gibt es Online-Communities und Chatportale. Social Networking heißt das Schlagwort dieser Zeit.

Knuddels ist eine der größten deutschen Chatportale, bei dem mittlerweile mehr als fünf Millionen User registriert sind. Zugang kann jeder bekommen, der sich auf der Internetseite mit Nickname und Passwort anmeldet.

Knuddels bietet ein breites Angebotsspektrum an, das von vielen thematisch sortierten Chaträumen, über Internetspiele bis hin zu Tipps auf Fußball-Bundesligaspielen reicht. Mitglieder können sich ein persönliches Profil anlegen, auf denen Informationen wie zum Beispiel das Alter veröffentlicht werden. Ist ein Mitglied häufig auf der Internetseite aktiv, besteht für ihn darüber hinaus die Möglichkeit, sich auf dem Knuddels-Portal eine Homepage anzulegen.

Kritiker weisen darauf hin, dass Knuddels aufgrund der umfassenden Funktion eine höhere Suchtgefahr hat, als andere Chats. Außerdem muss auf die strenge Einhaltung der Jugendschutzmaßnahmen geachtet werden, um Jugendliche vor dem missbräuchlichen Nutzen des Forums durch Erwachsene zu schützen.

Stalking - wenn aus Liebe Fanatismus wird

Stalking leitet sich aus dem englischen Verb „to Stalk“ ab und bedeutet soviel wie hinterher sein, beobachten und jagen.  So amüsant es klingen mag, Stalking ist für die Betroffenen alles andere als das. Sie werden verfolgt und belästigt, Psychoterror von einer einzigen Person. Oft sind es verschmähte Liebhaber oder Ex-Männer, die die Schmach nicht ertragen, verlassen worden zu sein. Oder aber auch Fanatiker, die ihrem Idol hinterher jagen und ihm nachstellen.

Oft geht Stalking-Terror soweit, dass die Opfer stark in ihrer natürlichen Freiheit beeinträchtigt werden und sind ein normales Leben kaum mehr möglich ist. Denn der Stalker hat oft nur ein Ziel; Macht und Kontrolle über seine Opfer (zurück) zu gewinnen. Read the rest of this entry »

Datenbetrug bei Singlebörsen

Da will man nur die große Liebe finden und vertraut auf Kontaktanzeigen im Netz und dann kommen plötzlich Zweifel auf: gibt es Datenbetrug bei Singlebörsen?

Datenskandale sind ja im Web 2.0 an der Tagesordnung und da würde es doch niemanden wundern, wenn es Datenbetrug bei Singlebörsen auch recht häufig gibt. In Singlebörsen und Kontaktanzeigen-Portalen sind viele Menschen viel freigiebiger als im normalen Leben. Fragen Sie einen x-beliebigen Menschen auf der Straße mal nach seinem Lieblingsessen und dem Beruf!

Er wird sich schon wundern, warum man das wissen möchte. Und wer das ganze auf die Spitze treibt, fragt gleich noch nach Geburtsdatum und E-Mail-Adresse. Spätestens dann wird der Gefragte sich aufregen: Er sei doch kein gläserner Mensch, der einfach jedem seine Daten gibt!

Dann geht der selbe Mensch  nach Hause, loggt sich in seiner Lieblingssinglebörse ein und erzählt Heidi54 aus Bochum mal frei von der Leber weg, wo er arbeitet, wie er seine Kindheit verbrachte und wann er jeden Tag das Haus verlässt. Schon gruselig, wenn man sich vor Augen führt, was das Netz über die meisten von uns weiß. Da wundert es doch nicht, wenn Datenbetrug bei Singlebörsen auch ein Teil dieser freigiebigen Netzgemeinde ist. Nirgends können Betrüger so einfach an Daten kommen, wie in der virtuellen Welt.

Datenbetrug bei Singlebörsen besonders einfach

Im Vergleich zu sozialen Netzwerken die auf Freundschaften ausgerichtet sind, verraten Menschen in Singlebörsen noch sehr viel mehr über sich. Schließlich geht es um was! Die große Liebe wartet da irgendwo hinter einem der Millionen Rechner. Kann aber auch sein, dass da einfach nur der große Skandal lauert. Fakt ist, Datenbetrug bei Singlebörsen ist theoretisch sehr leicht umsetzbar. So seriös sich die vielen Kontaktanzeigen-Börsen und Partnervermittlungen auch geben mögen: Sag niemals nie! Daten sind kostbar und werden teuer gehandelt.

Webcam beim ersten Kontakt

Um beim Flirten und Daten im Internet einen ersten Eindruck vom tatsächlichen Äußeren des Gegenüber zu erhalten, greifen viele Singles auf die Webcam zurück.

Das kann allerdings mit den falschen Einstellungen auch schnell mal in die Hose gehen. Darum sollte man die Webcam vor dem ersten Kontakt daraufhin überprüfen. Sehr wichtig, um am anderen Ende der Leitung gut anzukommen, sind die Einstellungen bezüglich der Farbwerte. Wer eher bläulich aussieht kann sich nicht in ganzer Pracht beim ersten Kontakt präsentieren und auch zu rote Farbwerte sind eher hinderlich beim Flirten. Um die Farbwerte einzustellen sollte man vorher ein paar Probeschnappschüsse machen. Wichtig ist dabei auch die Umgebung. In einem künstlich beleuchteten Raum erscheinen Farben natürlich anders, als in einer taghellen bzw. sehr dunklen Umgebung. Bei Zweifeln darüber, ob die Einstellungen richtig sind, kann man einfach mal ein Programm starten, mit dem man über die Kamera auch Fotos machen kann.

Das Licht für die Webcam beim ersten Kontakt

Die Herkunft der Lichtquelle ist beim ersten Kontakt per Webcam ebenso wichtig, wie die Einstellungen selbst. Kommt das Licht seitlich oder von einer Position hinter ihnen, kann das schnell zu Schatten auf ihrem Gesicht und somit zu unvorteilhaften Effekten führen. Was man aus Fotografie und Fernsehen kennt, sollte auch hier berücksichtigt werde: Licht von vorne leuchtet optimal aus und lässt den Teint strahlen, man sollte es jedoch damit nicht übertreiben, es also zu hell machen. Wer sich dann noch vor einen netten Hintergrund setzt kann mit der Webcam beim ersten Kontakt ein optimales Bild von sich abgeben.

Bedrängung im Netz – wenn Korb geben nicht akzeptiert wird

Man lernt jemanden im Internet kennen und hat kurze Zeit einen Höhenflug und denkt man hat die große Liebe gefunden. Mit der Zeit stellt sich aber raus, man hat weniger gemeinsam als zunächst gedacht und möchte deshalb den Internetkontakt abbrechen.

Nachdem man der Chatpartner mitgeteilt hat, dass man keinen Kontakt oder nur eine Freundschaft wünscht, akzeptiert die Person nicht einen Korb erhalten zu haben. Obwohl man deutlich und direkt gesagt hat, dass man keinen Kontakt wünscht, wird man trotzdem weiter angeschrieben.

Nun stellt sich die Frage, wie wird man die lästige Internetbekanntschaft wieder effektiv und für immer los? Man sollte nochmal auf eine direkte Formulierung achten. Das heißt man sollte direkt sagen, dass die Person nicht der richtige ist und man kein weiteres Interesse an irgendeinen Kontakt hat. Falsche Rücksichtnahme und zu nette Formulierungen verstehen die Betroffenen Personen meist falsch. Meistens machen sich die betroffenen Person noch Hoffnung, wenn man sagt, man möchte nur eine Freundschaft und mehr nicht.

Ansonsten sollte man den E-Mail Kontakt blocken, oder notfalls sich eine neue E-Mail-Adresse anlegen. Hat man bereits seine Handynummer oder Festnetznummer herausgegeben , und man wird trotzdem weiter terrorisiert, hilft auch hier nur noch sich eine neue Festnetznummer und Handynummer zuweisen zu lassen.

Um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden, sollte man erst nach einer längeren Kontaktaufnahme, seine private Anschrift und Telefonnummer herausgeben, um unnötigen Belästigungen vorzubeugen!

Lüge bei der Altersangabe

Beim Online-Flirt sollte man immer vorsichtig sein und die Angaben eines Flirtpartners kritisch betrachten. Man sollte sich beim Internetflirt bewußt sein, dass man schnell ins Lügen verfällt oder der Betrogene sein kann und auf eine Lüge reinfallen könnte.

Doch trotz der großen Verzweifelung einen Partner zu finden, sollte man immer bei der Wahrheit bleiben. Denn irgendwann muss man seiner Internetliebe gegenüber tretten und sich der Wahrheit stellen.

Um unagenehme Situationen für beide Seiten zu vermeiden, sollten man als Chatter ein paar Spielregeln beim Internetflirt einhalten. Es ist einfach im virtuellen Leben sich ein anderes Alter anzudichten, aber man bedenke die Folgen. Read the rest of this entry »

Site Stalking – Wenn Bewunderung zur Besessenheit wird

Site Stalking kennt man ja von überall her. „Hab gesehn du warst auch da und da“ sagt irgendjemand, den man zwar kennt aber nicht so gut und man denkt: „Schön, dass du meine Seite so gut kennst.“ Noch nie passiert? Glück gehabt.

Wer will, kann alles über das Internet in Erfahrung bringen. Irgendein Fernsehteam hat mal das Leben einer Studentin nur über das Internet recherchiert, sie dann angesprochen und dann sowas gesagt wie: „Na, Du feierst aber gerne! Mit 12 biste gerne geritten, ne?“. Wie man sich denken kann war sie ziemlich perplex. Site Stalking ist eigentlich nichts anderes.

Gästebücher, Fotoalben (am besten noch mit Links), persönliche Kommentare, private Blogs, Networking… Ach, es gibt ja so viele schöne Sachen, die man sich als Stalker so anschauen kann und es ist wirklich ganz einfach.

Unglaublich aber wahr, manche Leute schreiben auch gerne in ihre Liebessuchmaschine, dass sie gerne alleine im Wald spazieren gehen, an lauen Sommerabenden, manchmal sogar mit der Angabe wo genau. Wollen diese Leute, dass man sie heimsucht? Es gibt ja Stalker die tun nichts, aber Site Stalking kann auch nur der Anfang sein.

Man muss es mal so sehen: Das Internet nimmt einem Stalker unheimlich viel Arbeit ab. Während ein Stalker früher sein Opfer tagelang beobachten, verfolgen, fotografieren, anrufen und dabei seine Stimme verstellen musste – heute geht das ganz bequem von zuhause aus. Und darum geht es: Kontrolle. Er oder sie weiß was Du machst, du hast im schlimmsten Fall noch nicht einmal eine Ahnung wer es ist. Read the rest of this entry »

Fakeprofile auf Singelbörsen

Bevor man sich in Singelbörsen auf die Suche nach der großen Liebe begibt, sollte man über die Gefahren und Fakes, die hinter den Kontaktanzeigen lauern könnten, im Bilde sein. Kontaktbörsen sind nicht nur eine effiziente Möglichkeit Bekanntschaften zu schließen, sondern verfügen auch überein kleineres bis größeres Gefahrenpotential!

Skrupellose Geschäftemacher, „Verarschungs“-Anzeigen und gefälschte Kontaktanzeigen aller Art sind im Umlauf der Singlebörsen. Doch was ist eigentlich eine „gefakte“ Anzeige? Gefaked heißt, die Person gibt es aus zwei Gründen nicht. Erstens: Man macht bewusst falsche Angaben zu seiner Person oder Zweitens: Die Person existiert nicht!

Ehrlich gesagt, wir Singlebörsen-Surfer mogeln bestimmt alle ein bisschen bei der Beschreibung unserer Person. Die Frage ist nur, wo werden die Grenzen überschritten. Eine dicke Frau gibt an eine normale Figur zu haben und  tolerant zu sein, obwohl  sie ein Zicke ist? Solche Beispiele gibt es zahlreich in den Singlebörsen, und ich denke sie überschreiten die moralische Grenze nicht, denn den Singles wird kein körperlicher, psychischer oder finanzieller Schaden zugefügt.

Anders bei den Beispielen, die Gesetze überschreiten: Wie Spaßanzeigen, die meist ein Prominenten oder modellähnliches Wesen auf dem Photo abbilden und auf dem ein niveauloser Text folgt. Ein richtige Plage sind auch die Spammails, die von skrupellosen Geschäftemachern versandt, die Singlebörsen als Werbeplattform missbrauchen. In diesen Fake-Mails wollen Frauen einen Mann kennen lernen, wobei die Kontaktaufnahme zu den angeblichen Frauenanzeigen hohe Kosten per SMS oder dergleichen verursacht.

Einige extremere Gefahren können, aber müssen sich nicht hinter den Profilen verstecken. Wer weiß schon, ob die Person nicht ein Psychopath, Mörder oder Vergewaltiger ist? Bevor man sich mit einem Chatpartner trifft, sollte man zumindest telefonisch Kontakt aufgenommen haben, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Wenn man sich die Beispiele zu Herzen nimmt und seinen gesunden Menschenverstand im Chat nicht ausschaltet, kann man das Flirten unbedenklich im World Wide Web genießen.

Die große Liebe im Internet – Realistische Erwartung oder Seifenblase?

Der Traum von der „Großen Liebe“ wird von vielen geträumt. Einige stromern durch die Welt auf der Suche nach einem Partner, andere versuchen ihr Glück im Internet. Internetforen, Chatrooms, Online-Partner-Agenturen: Sie alle versprechen das große Glück, den Traumpartner fürs Leben.

Man stellt sich vor, bekommt antworten und dann fällt einem eine Person ganz besonders auf. Er oder sie scheint sein Innerstes zu offenbaren, die gleichen Gefühle zu haben wie man selbst. Aber ist das wirklich wahr?
Gerade das Internet gibt einem genug Möglichkeiten die Wirklichkeit etwas aufzurüschen. Feingeist, 27, gutaussehend stellt sich schnell als Besserwisser, 46, eitel heraus.

Den meisten fällt es schwer im realen Leben, beim ersten Date, nicht zu flunkern. Im Internet gibt es keinen Grund, das nicht zu tun. Nur weil man selbst nach dem Traumpartner sucht, heißt das nicht, dass das Gegenüber das auch tut.
Selbst wenn, steht einem dann immer noch die eigene Courage im Weg, wenn es um ein Treffen geht. Und dann übertreffen die Erwartungen meistens das Ist. Selbstwahrnehmung ist eben nicht immer gleich Fremdwahrnehmung.

Das Internet so groß es ist, lässt noch mehr Variablen offen als die reale Welt. Große Liebe im Internet ist Zufall, auch wenn man im Chat so locker wie nie plauschen konnte.

Die dunkle Seite der Internet-Liebe

Hi. Wie man es wohl schon am Layout erraten kann, geht es hier nicht nur um die rosarote Welt des Internets. Dementsprechend kritisch werde ich auch die Möglichkeiten der Online-Partnervermittlungen und Singlebörsen betrachten.

Mal gucken wie viel Wissen hier später gepostet wird. :)